Parteipolitik der CDU zulasten des Werdener Schwimmbades

Zurecht irritiert reagieren die Bürgerinnen und Bürger aus Werden und Umgebung auf eine angeblich angedachte Schließung des Werdener Schwimmbads durch die SPD. Wie jedoch beim letzten Mal erweist sich dieses Gerücht wieder nur als heiße Luft der CDU. Was die CDU anscheinend noch nicht verstanden hat: Der Kommunalwahlkampf ist nun lange vorbei, die Personalien und Formalitäten im Rat der Stadt Essen sind geklärt – nun kann man wieder respektvoll miteinander umgehen und gemeinsam Politik zum Wohle der Menschen in unserer Stadt machen. Zu den aktuellen Gerüchten erklärt der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung IX Daniel Behmenburg, der auch Berater der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Essen ist:

„Wiederholt bringt die CDU hier das Gerücht auf, die SPD denke an eine Schließung des Werdener Freibades. Dieses ist in der Ratsfraktion der SPD niemals Thema gewesen. Dieses durch die CDU in die Welt gesetzte Gerücht dient einzig und allein der parteipolitischen Profilierung. Die CDU tut dem Werdener Schwimmbad jedoch keinen Gefallen, wenn sie dieses lediglich aus taktischen Gründen immer wieder in die Nähe einer Schließung rückt, nur um dann medienwirksam solche Gedanken abzulehnen. Verantwortungsvolles Handeln sieht anders aus! Besonders enttäuschend finde ich es, dass der Ratsherr für Werden und Heidhausen, Hanslothar Kranz, sich für ein solches parteipolitisches Spielchen hergibt!“

In unten stehender Pressemitteilung bezieht die SPD-Fraktion ganz eindeutig Stellung. Damit sollten die Mutmaßungen auch endgültig beendet sein!

Pressemitteilung SPD-Fraktion im Rat der Stadt Essen zur angeblichen Bäderschließung (12.01.2010)

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